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Es zittern die morschen Knochen ...Es pfeifen weltweit egomanische politische Diktatoren und
"es zittern die morschen Knochen" der narkotisierten Kleinbürger
in einer Hysterie des Grauens mit milliardenschweren "zivilen" Rüstungsinvestitionen.
Wut ist die Schwester der Angst,
und Kriegswut ist der Bruder der Kriegsangst.
Angst und Wut sind neurotisch hysterisch und diffus;
"Furcht vor" und "Handeln" indes können konkret und vernünftig sein.
Wie wäre es, wenn sich das deutsche Gesundheitswesen
erst einmal vernünftig im Frieden einrichten würde?
Das alles kommt mir irgendwie erschreckend bekannt vor!
"Dieses Lied ist ... in dem im Auftrag des Oberkommandos der Wehrmacht herausgegebenen Liederbuch der deutschen Soldaten 'Morgen marschieren wir', 1939 im Ludwig Doggenreiter Verlag enthalten.
Die erste Strophe ist dort wie folgt niedergelegt:'Es zittern die morschen Knochen der Welt vor dem großen Krieg. Wir haben den Schrecken gebrochen, für uns war's ein großer Sieg. Wir werden weiter marschieren, wenn alles in Scherben fällt, denn heute da hört uns Deutschland und morgen die ganze Welt'.
... In diesem Liederbuch sind auch zahlreiche Volks- und Marschlieder abgedruckt, wie z.B. 'Ännchen von Tharau' und 'Wir lagen vor Madagaskar'."
Die politische Pest an Bord, wie im letzten Lied, haben wir bereits schon.(Quelle:https://voris.wolterskluwer-online.de/browse/document/3123209c-0d65-4458-8b8d-a7533e4d5bd9)
dazu auch: Lieder der Nationalsozialisten