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Des Kaisers neue Kleider ...
oder
Die neue europäische Be-Drohung,
im Zeitalter von "Deep Fake" und "künstlicher Intelligenz"

Trump droht Europäern

Ein Irrer, namens Trump, und seine x-te Stellungnahme aus seinem "Führerbunker":

"US-Präsident Donald Trump drohte ... in den sozialen Medien, wenn sich die sogenannten 'Verbündeten' weiterhin weigerten, bei der Öffnung der Straße von Hormus zu helfen, müsse er wohl wieder seine Ansprüche auf Grönland geltend machen. Der Ball sei in den Händen der Europäer, schrieb Trump. ... Trump: 'Vielleicht habe ich einen Plan, vielleicht aber auch nicht' ...
Berichten zufolge entsenden die Vereinigten Staaten zusätzliche Kriegsschiffe und Truppen in den Nahen Osten, obwohl US-Präsident Donald Trump mit widersprüchlichen Äußerungen angedeutet hatte, er erwäge ein 'Zurückfahren' der Militäroperationen in der Region." (Quelle:Yahoo Nachrichten 22.3.2026)

Das Pentagon hat in Trumps Auftrag eine neue Waffe für den Umgang mit europäischen "Verbündeten" entwickelt:

Die Waffe lässt sich sogar farblich je nach politischer Couleur adaptieren.

... für die "Blauen" in Deutschland, z.B., die AfD, meint das Pentagon keine spezielle farblich gestaltete Falle zu benötigen; denn die leben ja bereits in ihrer eigenen selbstgewählten Falle.

Bis zum Fall Washingtons ohne solch gezielt antieuropäische Waffen ist es sicher noch ein langer Weg. Es sollten nach Trumps Meinung deshalb auch noch viele weitere speziell neu entwickelte amerikanische WUNDERWAFFEN folgen.

Retuschierte Ereignisse, wie sie jetzt durch KI scheinbar universal und universell möglich werden, gab es natürlich schon immer. Putin plant bereits für den Fall des Endsieges über den verhassten Westen an sich das Hissen der Sowjetflagge auf dem Capitol. Auch insofern sind fake-Inszenierungen schon mit normaler und eben noch nicht künstlicher Intelligenz so neu nicht, und folgen historischen Beispielen. Ohne die neue Intelligenz wäre solches Wissen vielleicht längst verloren gegangen, aber frage ich die Google KI, die antwortet mir gleich und erinnert sich folglich präzise genau daran:



Der neue alte Oligarchen-Kommunismus wird bald auch für neue Wahrheiten sorgen, die dann durch KI für uns alle nützlich sein werden.

China hat im Gegenzug zu den amerikanischen Offensivwaffen stattdessen nun neue Defensivwaffen zum Schutz speziell von "Frauen im Sozialismus" entwickelt deren besondere Rolle ja immer gerne in "post-ideologischen" Machwerken postuliert wird, damit das öffentliche Gesicht von politisch bedeutsamen Personen, Frauen wie Peng Liyuan (China), Ri Sol-ju (Nordkorea) nicht auch noch in "deep fake" Produkten missbraucht und beleidigt werden können.

In arabischen Kulturen hat sich ja sogar bereits längst vor der modernen KI ein gewisser Schutz gegen den Missbrauch von Bildern durchgesetzt. In den Moscheen und Kultstätten der Muslime wurde und wird deshalb gänzlich auf bildliche Darstellungen von Menschen verzichtet. Ein Grund übrigens dafür warum arabische Frauen sich oft gerne selbst, aber eben oft indirekt auch kulturell zwangsweise, vor der Verwendung des jeweiligen Antlitzes durch Dritte schützen wollen.

Künstliche Intelligenz, die fälschliche Darstellung von Ereignissen und unangemessene Verwendung von Bildern (die damit manchmal auch verbunden sein kann) und deren Missbrauch oder auch nur die mangelnde Einsicht in die Notwendigkeit einer völlig neuen Kriegsführung - natürlich immer zusammen mit den jeweiligen Verbündeten - stellen eben die ganze Welt vor gänzlich neue Herausforderungen.

Nicht Trump wird ständig, nach eigenen Worten und Meinungen, durch Medien, den Fake News, wie auch in diesem Blogbeitrag unangemessen und fälschlich dargestellt, er bediente sich vielmehr selbst, als Frauenfeind an sich, solcher Methoden:

Trump retweets video hitting Hillary Clinton with golf ball

... denn was wäre das Leben dieses modernen Präsidenten ohne ständige mediale Inszenierungen, ob im Dienst oder privat (mit oder ohne KI)? Wahrscheinlich so etwas wie Trump ohne Melania, oder noch besser, Melania ohne ihren Hut:

Designer lüftet das Geheimnis hinter Melania Trumps Hut

... ob die Vasallin an seiner Seite (Vasalle waren früher übrigens Männer: "Ein Vasall - von keltisch gwas, von lateinisch vassus 'Knecht' - war im Fränkischen Reich (5. –9. Jahrhundert) ein Freier, der in einem persönlichen Treueverhältnis (Vasallentreue) zu einem mächtigen Herrn als Schutzherrn stand - Vielleicht ist Trump doch schwul und traut sich nur nicht?), die sich neuerdings scheinbar privatim auch Eva B. nennt, dem amerikanischen Führer allerdings auch noch beim letzten Schritt aus dem Führerbunker folgt, ist für mich statt "Grönland" die einzig wirklich global interessante Frage. Er selbst beging übrigens bereits jetzt schon selbst ein ähnliches Namens-Plagiat, indem er sich unter Freunden nur noch der "Gröne-Meier" nennen lässt und ständig das Lied "Männer" vor sich hin pfeift, weil er es in seinem Inhalt und seiner Bedeutung nicht begriffen hat.

Aus Insiderkreisen weiß man inzwischen zudem auch dass für den späteren selbstgewählten Abgang bereits ein überdimensionierter Kokaincocktail bereit stehe, weshalb man Nicolás Maduro wegen seines Wissens darum - und nicht um Venezuela vom Diktator zu befreien - verhaftet und in den USA zu Rate gezogen habe.

Der Gröfaz (größte Führer aller Zeiten) wolle, so ließ er kürzlich verlauten, noch vor der nächsten Wahl mit einem eigenen Zeichen setzenden Gewand die einmalig herausragenden Leistungen seiner bisherigen hoffentlich letzten Amtszeit präsentieren, und werde sich deshalb als Kaiser dem Volk demnächst wahrscheinlich sogar noch vor den nächsten Kongresswahlen mit einem Kostüm kreiert von Lagerfeld sehr ehrlich ganz nackt zeigen.

Der Ghostwriter des aktuellen Krieges, Netanjahu, übrigens teilte ergänzend zur Unterstützung von Trumps-Europäerhass mit, dass nicht nur Nazi-Deutschland für die Verbrechen an seinem Volk und seiner Kultur verantwortlich seien, sondern auch andere Europäer, z.B. Rumänen, Bulgaren oder Ukrainer, die eben unmoralisch nicht gegen die verübten Verbrechen eingegriffen hätten, indem sie das Vichy-Wasser der Mittäterschaft getrunken hätten. Er habe zudem aus den Eichmann-Prozessen gelernt, dass man das "banale Böse" (Arendt) nur mit ebensolchem bekämpfen kann.

Die historische Einmaligkeit der Verbrechen der Nazis indes rechtfertigt in Wirklichkeit keinen solch "tatsächlichen" Vergleich der aktuellen Kriege mit den Vernichtungsaktionen im Nationalsozialismus, auch wenn sich die Paranoia aller Beteiligten und der mangelnde Respekt vor allem vor zivilen Menschenleben in gewisser Weise ähneln, meint dazu der über die letzten Zeilen und Absätze nur noch schmunzelnde Medien- und Kommunikationswissenschaftler Ulrich Lange in einem abschließenden Statement.

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     
 


 

 
     
     
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